Sie sind hier:  >  Soziale Absicherung

Fachgruppe Soziales

Mit der Umstrukturierung unsers Verbandes möchten wir uns auch den sozialen Belangen innerhalb der Feuerwehrarbeit mehr widmen. Hierfür möchten wir die unterschiedlichen Themen  aufgreifen, um so Fragen der sozialen Absicherung für unsere Kameradinnen und Kameraden zu bearbeiten, Probleme zu hinterfragen und Lösungsansätze suchen.  Schwerpunkte der Arbeit im Bereich Soziales müssen sein: 


Mit dem Solidaritätsfonds haben wir eine Grundlage geschaffen, um im Notfall  unterstützend tätig zu werden (Richtlinie des LFV Sachsen-Anhalt e. V für den Solidaritätsfonds ist unter dem Punkt Satzung und Richtlinien auf der LFV-Internet-Seite zu finden).  Der Solidaritätsfonds soll nicht durch eine Umlageerhebung finanziert werden, sondern durch Spenden, Sponsoren bzw. dem Verkauf des Feuerwehrmaskottchen. Die kontinuierliche finanzielle Aufstockung des Solidaritätsfonds muss eine Aufgabe für die Fachgruppe Soziales sein. Hier sind neue Ideen gefragt, um den Solidaritätsfonds öffentlichkeitswirksam darzustellen und somit Gelder dafür zu generieren. 


Die Zusammenarbeit mit der FUK ist ein wesentlicher Punkt, der in seiner Bandbreite mehr als vielfältig ist. Angefangen von der Unfallverhütung, die Umsetzung der Richtlinien in den Aufgabenfeldern der Arbeit in den Wehren bis hin zu präventiven Maßnahmen. Die Umsetzung von EU-Richtlinie z. B. Arbeitszeitrichtlinie oder Ausbau des Fahrsicherheitstrainings.

 

Weitere Betätigungsfelder könnten sein:

  • Die Umsetzung der Sicherheitsvorschriften, die Akzeptanz des Sicherheitsbeauftragten in den Wehren sind nur zwei Beispiele.
  • Feuerwehrausrüstungen und Geräte
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Arbeitsbelastung im Einsatzdienst und die möglichen Folgen für den menschlichen Organismus
  • Impfschutz für Feuerwehrkameradinnen und Kameraden z. B. Hepatitis B und ähnliches
  • Probleme am Arbeitsplatz durch die Tätigkeit in der Feuerwehr


Für unsere Facharbeit suchen wir weitere Anregungen, Informationen. Gefragt sind aber auch Hinweise auf Probleme bei der Arbeit in den Feuerwehren, um Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Bisher haben sich Kameradin Ulrike Günter (Harz) und Kamerad aus dem Verband Stendal für die Arbeit interessiert. Gern würden wir uns über weitere Mitstreiter freuen.